Vom Selbstbewusstsein zum Selbstvertrauen

Ich begegne immer wieder Menschen mit wenig Selbstvertrauen. Sie sind sich ihrer selbst und ihrer Wirkung auf andere nicht richtig bewusst . In der Regel haben sie eine Annahme über sich, die wenig mit der Realität zu tun hat. Und das hat nichts mit Intelligenz zu tun. Auch bei Akademikern ist mir das schon oft aufgefallen.

Wenn du ab und zu nicht so ganz sicher bist, ob du dich richtig verhalten hast oder richtig verstanden wurdest, so hilft hier eine Selbstreflexion. Stell dir Fragen wie: Wie wird die Wahrnehmung bei anderen Menschen von mir gewesen sein? Woran kann es bei mir gelegen haben, dass das Gespräch nicht optimal lief? Wenn du mutig bist, so frage Menschen, wie du bei ihnen angekommen bist und was sie dir eventuell raten können. Dadurch erhältst du wertvolle Hinweise, die du zur Optimierung deiner Selbstwahrnehmung nutzen kannst.

Mehr Selbstvertrauen durch Selbstreflexion

Infolgedessen macht es Sinn, die eigene Haltung zu überdenken und sich entsprechend in den nächsten Begegnungen zu steuern, also anders zu verhalten. Wenn du dann gute Erfahrungen machst, wirst du in der Reflexion zu Recht stolz auf dich sein. Jetzt ist dein Selbstvertrauen gewachsen.

Im Laufe der Zeit entwickelst du dich immer weiter. Irgendwann kannst du dich so annehmen, wie du bist. Du bist dir nämlich dir selber bewusst und du hast den Mut, dich so zu verhalten, wie du es selber für richtig hältst.


Lese hier mehr zu dem Thema: Deine Einstellung zu dir selbst


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Sabine Lohe
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