Restaurantfachfrau/-mann

Restaurantfachfrau/-mann: ein Job für Menschen mit Geschmack

Arbeiten, wo andere ihre Freizeit verbringen, umgeben von fröhlichen Menschen: Für viele ist ein Job in der Gastronomie eine Berufung. Aber wie wird man Restaurantfachfrau/-mann? Welche Aufgaben sind mit dem Beruf verbunden? Welche Alternativen gibt es zu Speiselokal und Kneipe? Und wie sieht es mit der Bezahlung aus?

So wirst du Restaurantfachfrau/-mann

Die Ausbildung zum Gastro-Profi verläuft dual. Das heißt: Du lernst die Praxis im Betrieb, die Theorie an einer Berufsfachschule. Die Lehre dauert drei Jahre. Mit Abitur oder einer abgeschlossenen Ausbildung kannst du den Abschluss nach zweieinhalb Jahren machen.

Während der Zeit als Azubi lernst du alle Bereiche eines Gastro-Betriebes kennen: die Küche, den Service, das Organisieren von Veranstaltungen, Marketing und Betriebswirtschaftliches. Die Aufgaben sind vielfältig und variieren von Betrieb zu Betrieb.

Als Restaurantfachfrau/-mann kümmerst du dich um die Tisch-Deko, begrüßt die Gäste und verwaltest die Reservierungen. Du gibst deinen Gästen Tipps bei der Menü-Wahl, nimmst Bestellungen auf, servierst Speisen und Getränke, kümmerst dich um die Abrechnung und räumst die Tische ab. In Hotels bist du auch für den Zimmerservice zuständig.

Für den Job solltest du kontaktfreudig und stressresistent sein, Organisationstalent mitbringen und bereit sein, im Schichtdienst zu arbeiten.

Das hast du dir verdient!

Als Restaurantfachfrau/-mann verdienst du im ersten Lehrjahr durchschnittlich 675 Euro brutto, im zweiten 790 Euro und im dritten 915 Euro. Später kannst du mit einem Gehalt von bis zu 2.000 Euro im Monat rechnen. Hinzu kommt noch das Trinkgeld, das du als Arbeitnehmer nicht versteuern musst und je nachdem wo du arbeitest und wie gut du bist, dein Gehalt enorm aufwerten kann.

Welche Perspektiven hast du als Restaurantfachfrau/-mann?

Als Restaurantfachfrau/-mann bist du gefragt. Viele Restaurants, Cafés, Hotels, Veranstalter, Caterer, Kliniken und öffentliche Einrichtungen suchen händeringend nach qualifiziertem Personal.

Du hast die Qual der Wahl

Für gelernte Fachkräfte stehen auch Alternativen offen. Du kannst dich in Spezialgebieten weiterbilden: in Weinkunde oder als Barmeister. Ratsam ist auch eine anerkannte Fortbildung zum Betriebswirt für Hotel- und Gaststättengewerbe oder zum staatlich geprüften Gastronom.

Mit Abitur kannst du auch ein Studium dranhängen und dich für Hotel- und Tourismusmanagement einschreiben. Apropos Tourismus: Als Restaurantfachfrau/-mann liegt dir die Welt zu Füßen. Wie wäre es mit
einer Bewerbung auf einem Kreuzfahrtschiff oder bei einem Hotel im sonnigen Süden? Da macht die Arbeit doppelt Spaß!

Du möchtest mehr zu diesem Beruf erfahren? Dann melde dich gerne bei uns.
Unsere Beratung ist für dich als Arbeitnehmer kostenfrei!

Sabine Lohe
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